Das Theater

Theateransicht neu

Das kleine private Puppentheater befindet sich genau genommen schon seit 2003 auf der Rehefelder Str. 14 im Dresdner Ortsteil Pieschen.

Anfänglich nur als Probebühne genutzt, wurde es aber Anfang Februar 2004 dem Publikum geöffnet. Seit dem  gebe ich hier, nicht nur zur Saison, sondern das ganze Jahr über, Vorstellungen für Kinder und Familien, aber auch Gruppen. Hier finden ca. 60 kleine und große Leute Platz für ein spannendes und unterhaltsames Erlebnis.

Mit diesem Puppentheater erfüllte ich mir einen lang gehegten Traum und schaffte mir eine eigene und feste Spielstätte. Den Ort wählte ich damals bewußt, weil sich zu dem Zeitpunkt kaum Angebote für Kinder und Familien hier befanden (das städtische Puppentheater z.B. verließ sogar dieses Gebiet und zog Anfang der 1990-er Jahre in die Stadtmitte).

Mittlerweile besuchen immer mehr Familien und Gruppen dieses kleine Theater und nehmen zum Teil lange Wege auf sich. So kommen die Gäste nicht nur aus Dresden, sondern reisen aus ganz Sachsen und, man staune, sogar aus den Nachbarländern extra zur Vorstellung an. Das Theater wird nicht subventioniert oder anderweitig öffentlich gefördert und finanziert sich ausschließlich durch die Eintrittsgelder.

Es ist ideal geeignet für einen kulturellen Höhepunkt mit der Kindergartengruppe, der Schulklasse oder in Familie.

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Obwohl für die allermeisten Besucher selbstverständlich, muss leider doch auf Folgendes hingewiesen werden:

Nicht erwünscht und gestattet ist im Puppentheater:
  • das Filmen der Vorstellung, sowie das Fotografieren mit Blitzlicht
  • das Mitbringen von Kaffee, Schokoladen- und Milchprodukten
  • das Rauchen
  • das Mitbringen von Haustieren

Zum “Essen im Theater”:
In einer Gemäldegalerie würde man z.B. seine Jacke nie an eines der Bilder aufhängen, genauso wenig sollte man während einer Theatervorstellung essen, finde ich. Auch gehören sicher Kaffee und Kuchen, Gemüse- oder Nudelsalat und dergleichen nicht in ein Theater, dafür gibt es Gaststätten und Cafés.

Es ist doch so:

Innerhalb EINER Stunde ist bisher noch niemand verhungert. 😉