31 Aug

IG freiberuflicher Puppentheater

Das heurige zweite Treffen der IG freiberuflicher Puppentheater findet am 7.Oktober statt. Es treffen sich die sächsischen Puppenspielerinnen und Puppenspieler wieder zu kollegialem Austausch und ggf. gegenseitiger Hilfe.

Die Kollegen Max und Ursel Kühne haben uns diesmal zu sich eingeladen.

Zeit: 10:00 bis ca. 14:00 Uhr

Interessierte KollegInnen können sich noch bei mir anmelden (per Telefon oder E-Mail).

herzliche Grüße

 

Marco

12 Aug

Weitere Neuigkeiten ab September

Neben notwendigen Preisanpassungen gibt es auch Angenehmeres zu verlautbaren 🙂 :

  1. Ab September gibt es in unregelmäßiger Folge sogenannte Puppentheatertage im Puppentheater, das sind an sich normale Familienvorstellungen, an denen aber der Preis für alle gleich wenig kostet. (im Spielplan mit PTT gekennzeichnet)
  2. Inhaber des Dresdenpasses zahlen nun auch für die Kinder weniger als der Normalpreis.
  3. Bei Stücken, die ab 2 Jahren ausgeschrieben sind zahlen Sie für die Kinder nur 4,- €
  4. Der Familiennachlaß ab 5 Personen wird auf 3,- € angehoben.
  5. Hin und wieder wird eine befreundete Puppenbühne das Repertoire durch ihre eigenen Geschichten bereichern (im Spielplan mit G gekennzeichnet). Als Nächstes spielt bei uns das Theater Klinger im September „Auf unsrer Wiese gehet was“ (für Familien mit Kindern ab 2 Jahren) und im November „Rapunzel“ (ab 4 Jahre).

Ich freue mich auf eine spannende und ereignisreiche Herbst-/Wintersaison und wünsche Ihnen viel Spaß und gute Unterhaltung bei Ihrem Besuch im Puppentheater Rehefelder Strasse in Dresden.

12 Aug

NEUE EINTRITTSPREISE im Puppentheater

Liebe Besucher und Puppentheaterfreunde

Ab September gibt es einige Änderungen im Puppentheater!
Zum Einen mussten- ich hab es wirklich jahrelang vor mir hergeschoben- die Preise angepasst werden (die anderen umliegenden Puppentheater sind schon seit Jahren auf dem Niveau).

Sie erinnern sich vielleicht, das ich seit Ende 2011 von einem auf den anderen Monat über 400,- € mehr pro Monat für Miete zu zahlen hatte (ich berichtete hier auf der Seite davon). Um das nicht 1 zu 1 auf die Besucher abzuwälzen, versuchte ich das Defizit mit durchschnittlich lediglich 0,50 € Anhebung pro Karte und vielen zusätzlichen Vorstellungen auszugleichen. Aber nach vier Jahren Versuchen und mehr als 60 zusätzlichen Vorstellungen pro Jahr (letztes Jahr waren es rund 300!), muss ich nun doch in den sauren Apfel beißen…

Die hoffentlich erreichbare Mehreinnahme geht also direkt ins Defizit. Die natürliche jährliche „Abwertung“ durch die Inflationsrate, sowie die Teuerungen bei den Ausgaben sind da noch nicht mal berücksichtigt.

Ich bitte dafür sehr um Ihre Verständnis.

Alle Infos zu den Preisen noch mal hier: Eintrittspreise

Aber es gibt auch Angenehmes zu verlautbaren 🙂 – lesen Sie hier.